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Wie Ministerpräsident Jürgen Rüttgers die Einladung zum Bürgerforum umschiffte - eine Realsatire...
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PRESSEspiegel der Veranstaltung am 23.09.2006
als Download

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Das Pulheimer Manifest für eine Energieversorgung
ohne Braunkohle
[...hier] |
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Veranstaltungsflyer mit Hintergrundinformationen und dem kompletten Programm

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Veranstaltungsplakat (Format: DIN A3 und 50x70)

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| Bürgermeister Dr. Karl August Morisse: " Angesichts des Schulterschlusses zwischen Staat und Braunkohle ist die Forderung, mittelfristig gänzlich auf die Braunkohlenverstromung zu verzichten, unendlich wichtig." |
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| Staatssekretär Michael Müller: "Heute geht es um die Ablösung der Energiestrukturen des 19. und 20. Jahrhunderts. Nur eine nachhaltige Energieversorgung hat eine Zukunft." [...mehr] |
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| Frank Schätzing: "NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat kürzlich den ersten Spatenstich zu einem Braunkohlekraftwerk mit sogenannter neuer Technologie, die schon längst veraltet ist, geleistet. Ich frage mich, warum der ehemalige Bundes-Zukunftsminister derart die Zukunft vergessen hat." [...mehr] |
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| Franz Alt: " Die 100%ige Energiewende weg von der Braunkohle und hin zu Erneuerbaren Energien ist möglich und nötig" |
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| Dr. Stefan Hagemann: " Der Treibhauseffekt hat gravierende Auswirkungen auf NRW. Zukünftig wird es im Sauerland keinen natürlichen Schnee mehr geben." |
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| Dr.-Ing. Manfred Fischedick: " Maßgeblich ist, die Erneuerbaren Energien intelligent in das Energiesystem zu integrieren und mit anderen Klimaschutzoptionen, insbesondere der effizienteren Nutzung von Energie und der Kraft-Wärme-Kopplung zu verbinden. " |
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| Dr. Hermann Scheer: " Die Energienutzung muss dezentral organisiert werden - ohne Großkraftwerke und riesige Tagebaue, sondern in kleinen Einheiten, mit Solarzellen auf Hausdächern, Biogasanlagen und Wärmepumpen. " |
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Zukunft statt Braunkohle - Materialien + Dokumentation
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Zweites Bürgerforum ZUKUNFT STATT BRAUNKOHLE
Cottbus, 27. Oktober 2007
Die Beiträge zum Nachlesen:
Begrüßung und Einführung
Begrüßung René Schuster (Grüne Liga)
Einführung Dirk Jansen (BUND NRW - Sprecher des Bündnisses "Zukunft statt Braunkohle")
Hauptvorträge der Tagung
Klimaschutz und Braunkohleverstromung Rainer Baake (DUH)
Klimawandel in der Lausitz - Anforderungen an Brandenburg Dr. Manfred Stock (PIK)
Umsiedlung - eine gesellschaftliche Zerreißprobe Dr. Siegrun Kabisch (UFZ - Leipzig)
Die 100%-ige Energiewende ist möglich Astrid Scheider (Eurosolar)
Vorstellung der Volksinitiative - keine neuen Tagebaue Axel Kruschat (BUND Brandenburg)
Workshops
Die Situation bergbaubetroffener Menschen - Missstände und Handlungspflichten Dirk Teßmer (Rechtsanwalt) und Stefan Pütz (Betroffener Garzweiler)
Ökosystemare Folgen des Braunkohlebergbaus - Auswirkungen auf Landschaft und Gewässer Dr. Dieter Leßmann (BTU Cottbus)
Mogelpackung CO²-Speicherung Dr. Gabriela von Goerne (Greenpeace)
Alternative Wirtschaftsszenarien für die Lausitz Dr. Benjamin Nölting (ZTG Berlin)
Alternative Entwicklungsszenarien für die Lausitz Axel Vogel (Wirtschaftswissenschaftler) |
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BEDROHSTOFF BRAUNKOHLE
9.-11.03.2007, Berlin
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Das Programm
der Veranstaltung
und einen Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie [...hier]
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Tagungsband "Zukunft statt Braunkohle" erschienen!
[... Bestellung] |
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Das
"Pulheimer Manifest"
[...hier] |
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Reden und Vorträge des Bürgerforums "Zukunft statt Braunkohle" am 23. September 2006 in Pulheim (Rheinland) |
Der Klimawandel ist real
Begrüßung: Dirk Jansen , Geschäftsleiter des BUND NRW
Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Gefahr mehr, sondern er ist real: Hitzerekorde und so gen. Jahrhunderthochwasser, Wirbelstürme und Artenschwund sind unübersehbare Zeichen dafür, dass wir Menschen durch die bisherige Form der Energieerzeugung und -verschwendung unsere natürlichen Lebensgrundlagen gravierend beeinträchtigen.
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"Die Zukunft wird vorsätzlich veruntreut "
Grußwort von Bürgermeister Dr. Karl August Morisse
"Angesichts des Schulterschlusses zwischen Staat und Braunkohle ist die Forderung, mittelfristig gänzlich auf die Braunkohlenverstromung zu verzichten, unendlich wichtig."
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Nur eine nachhaltige Energieversorgung hat eine Zukunft
Grußwort von Staatssekretär Michael Müller
In der Energiepolitik stehen wir an einer Weichenstellung. Es geht letztlich um die Alternative, ob wir eine friedliche und gerechte Welt schaffen, oder ob es zu Gewalt und Verteilungskämpfen kommt. In vier zentralen Aspekten spitzen sich die dramatischen Folgen zu.
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| Eine Energiereform brauchen wir schon lange
Grußwort von Frank Schätzing
NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat kürzlich den ersten Spatenstich zu einem Braunkohlekraftwerk mit sogenannter neuer Technologie, die schon längst veraltet ist, geleistet. Ich frage mich, warum der ehemalige Bundes-Zukunftsminister derart die Zukunft vergessen hat.
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| Die 100%-ige Energiewende ist nötig und möglich
Rede von Dr. Franz Alt
"Wer heute noch Braunkohlekraftwerke baut, kann das vor seinen Kindern nicht verantworten. Wenn wir das Wohlstandsniveau von heute für alle 6 Milliarden – demnächst 8 oder 9 Milliarden – halten wollen, und das der Dritten Welt anheben wollen, dann müssen wir zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umsteigen," sagt Franz Alt.
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Heisse Sommer, schneearme Winter
Regionale Auswirkungen des Klimawandels über Deutschland und dem Rhein-Einzugsgebiet
Vortrag von Dr. Stefan Hagemann, Max Planck Institut für Meteorologie, Hamburg Geschwindigkeit und Ausmaß des Klimawandels beeinflussen, wie und in welchem Tempo wir uns anpassen müssen. Daher müssen Entscheidungsträger in Verwaltungen und Unternehmen wissen, wie stark ungefähr und wo etwa sich künftig das Klima ändert. Es geht um Antwort auf die Frage: Welche Regionen in Deutschland werden in welchem Ausmaß vom Klimawandel betroffen sein?
Der Vortrag als Download [ ]
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| Klimaschutz ist kein Selbstläufer
Anforderungen an einen zukunftsfähigen Strom-/Energiemix in Nordrhein-Westfalen - Möglichkeiten und Grenzen
Vortrag von Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie
Eine klimaverträgliche Energieversorgung ist ohne eine deutliche Erhöhung des Beitrages erneuerbarer Energien und eine signifikante Steigerung der Energieeffizienz nicht möglich. Im Bereich der Kohleverstromung sind signifikante Minderungen des spezifischen CO2-Ausstoßes möglich - eine CO2-freie Stromerzeugung kann jedoch nicht erreicht werden (auch mit CCS nicht!). Die geplanten Kraftwerksneubauten lösen zwar den Investitionsstau
auf, führen aber auch zu langfristigen strukturellen Festlegungen. Sie stehen im Konflikt mit sehr den
ehrgeizigen Klimaschutzzielen.
Klimaschutz ist kein Selbstläufer und erfordert in der Umsetzung engagiertes politisches und unternehmerisches Handeln
Der PowerPoint-Vortrag als Download [ ]
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Vom Kohle- ins Solarzeitalter
Rede von Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR
Die nicht mehr zu meisternde Aufgabe ist die Fortschreibung des jetzigen Energiesystems - daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Nichts ist schwieriger, als an der heutigen Energieversorgungsstruktur festzuhalten, weil die Folgen immer verheerender werden. Das ist in erster Linie kein technologisches Problem, es ist kein wirtschaftliches Problem, es ist in erster Linie ein soziologisches, ein politisches Problem.
Rede "Vom Kohle- ins Solarzeitalter" (audio) , und zum Nachlesen [ ]
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Die Vorträge der Parallelforen: |
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Stephan Pütz / Hans-Josef Dederichs, Vereinte Initiativen
Verheizte Heimat: Vertreibung, Verschuldung, Verlust – Zur Sozial“verträglichkeit“ von Umsiedlungen im Rheinischen Braunkohlenrevier
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Dr. Gabriela von Goerne, GREENPEACE
Sackgasse CO2-Speicherung |
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Jeffrey Michel, Energiebeauftragter der Gemeinde Heuersdorf
Der Fluch der ostdeutschen Braunkohle - Abbaggerung Ost für die ökologische Erneuerung Schwedens |
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Dirk Jansen, BUND NRW e.V.
Braunkohle und Gesundheit – Das Feinstaub-Problem
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Dr. Harry Lehmann, Vizepräsident EUROSOLAR
Kraftwerksersatz durch Erneuerbare und Energieeffizienz
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Helmut Spahn, Aktionsbündnis „Leben ohne BoA“
Lokale Handlungsmöglichkeiten für eine Energieversorgung ohne Braunkohle |
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